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#faktenfreitag - Unser kleinstes Revier

Medieninformation: 166/2021
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 19.03.2021, 10:19 Uhr

Polizeidirektion Dresden

#faktenfreitag - Unser kleinstes Revier


Dort wo in Zukunft das neue Polizeirevier Großenhain entstehen soll, wurde während der archäologischen Ausgrabungen zum ersten Mal ein Teil der rund 800 Jahre alten Zwingermauer der Stadt gefunden – eine kleine Sensation.  Anlässlich dieser Entdeckung schauen wir an unserem #faktenfreitag heute ebenfalls nach Großenhain – zu dem kleinsten Revier in der Polizeidirektion Dresden.

Im Herzen der Stadt und vis á vis zum Rathaus befindet sich das Polizeirevier Großenhain. Einst ein Gasthof, zog im April 1952 mit dem Volkspolizeikreisamt erstmal eine Polizeibehörde in das Gebäude am Hauptmarkt. Nach der Wiedervereinigung trägt der Standort den Namen Polizeirevier Großenhain.


Von 61 Bediensteten im Haus sind 56 Personen im Vollzugsdienst. Die Polizistinnen und Polizisten sorgen für die Sicherheit von rund 34.000 Einwohnern, die in der Großen Kreisstadt Großenhain sowie den Gemeinden Priestewitz, Ebersbach, Thiendorf, Lampertswalde und Schönfeld leben.

Pro Jahren bearbeitet das Kollegium im Durchschnitt 1.200 Fälle in dem ländlich geprägten Raum. Der letzte herausragende Fall im Bereich des Polizeireviers Großenhain geschah im Juni 2020. Damals fand man einen Mann leblos in einem Wald. Wenig später nahmen die Ermittler zwei Frauen sowie zwei Männer fest, die im Verdacht stehen, den Mann ermordet zu haben.

Mit einem Altersdurchschnitt von 44 Jahren ist das Polizeirevier Großenhain das altersmäßig jüngste Landrevier im Bereich der Polizeidirektion Dresden. Dabei ist der jüngste Streifenbeamte 21 Jahre alt, der älteste 60. Zum Revier in Großenhain gehört auch der Polizeistandort Thiendorf, auf dem zwei Bürgerpolizisten ihren Dienst tun. Drei weitere Bürgerpolizisten arbeiten in Großenhain.

Den Beamten in Großenhain stehen sechs Funkstreifenwagen, zwei Transporter, zwei Zivilfahrzeuge und ein Elektro-Auto zur Verfügung. Zudem befindet sich im Fuhrpark des Polizeireviers ein Caddy, der speziell für kriminaltechnische Arbeiten umgebaut wurde.


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