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"Enkeltrickbetrug“ - Polizei bittet um Vorsicht

Verantwortlich: Jan Strauß (js), Michael Verch (mv) und Anja Leuschner (al)
Stand: 14.02.2019, 15:45 Uhr

 

"Enkeltrickbetrug“ - Polizei bittet um Vorsicht

Bernstadt auf dem Eigen, Bautzen, Radibor
13.02.2019, 06:00 Uhr - 16:30 Uhr

Im Laufe des Mittwochs haben in mehreren Städten und Gemeinden Unbekannte versucht per „Enkeltrick“ Geld zu erschwindeln. Der jeweilige Anrufer gab sich als mutmaßlicher Neffe aus und bat um finanzielle Unterstützung. Betroffene meldeten der Polizei insgesamt acht Fälle in Bautzen, Bernstadt auf dem Eigen und Radibor. Die angerufenen Seniorinnen und Senioren reagierten größtenteils umsichtig und legten auf. Eine 88-Jährige aus Bernstadt auf dem Eigen war sich zunächst unsicher und zog eine Vertrauensperson hinzu, welche daraufhin die Polizei einschaltete. Aus den bekanntgewordenen Sachverhalten ging glücklicherweise keine Geldübergabe hervor.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und rät für derartige Situationen:

  • Lassen Sie sich am Telefon wegen geschilderter Notlagen nicht drängen, Geld zu versprechen.
  • Sollten Sie Zweifel oder Unsicherheiten haben, wenden Sie sich an Verwandte, Freunde oder andere Vertrauenspersonen.
  • Wenn Sie einen Betrug vermuten, rufen Sie die Polizei.
  • Übergeben Sie kein Geld an vermeintliche Boten - auch nicht, wenn diese sich als Polizisten vorstellen. (mv)

 

Schneller Ermittlungserfolg

Radeberg, Oberstraße
13.02.2019, gegen 13:15 Uhr polizeilich bekannt

Am Dienstagmittag erschien eine besorgte Mutter mit ihren beiden Kindern im Polizeistandort Radeberg. Sie erstattete Anzeige gegen einen unbekannten Fahrgast, der ihren Sohn und ihre Tochter auf der Fahrt zur Schule im Bus angegriffen hatte.

Da der Mann offensichtlich Interesse an den Sitzplätzen der Heranwachsenden hatte, warf er den Schulranzen der 11-Jährigen von ihrem Platz. Als ihr 16-jähriger Bruder den Fahrgast darauf ansprach, würgte der Beschuldigte den Jugendlichen unvermittelt.

Am Mittwochmorgen nahmen Bürgerpolizisten gemeinsam mit den Kindern die Haltestalle ins Visier. Dabei konnte der 31-jährige Tatverdächtige festgestellt werden. Er muss sich nun wegen Körperverletzung verantworten. (al)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Überholverbot für Lkw nicht eingehalten

BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen Anschlussstellen Pulsnitz und Hermsdorf
13.02.2019, 15:30 Uhr - 18:00 Uhr

Seit Ende Oktober 2017 ist auf der A 4 ab der Anschlussstelle Pulsnitz bis nach Dresden eine Überholverbotsstrecke für Lkw in der Zeit zwischen 07:00 Uhr und 19:00 Uhr eingerichtet. Trotz etlicher Wiederholungen des Verkehrszeichens ignorieren Lkw-Fahrer dies immer wieder gern. Die Autobahnpolizei stellte Mittwochnachmittag insgesamt fünf Verstöße fest. Es folgten Belehrungen und entsprechende Anzeigen. Ein weiterer Lkw-Lenker telefonierte verbotenerweise während der Fahrt mit dem Handy, was die Beamten ebenfalls sanktionierten. Die Brummifahrer erwarten nun Bußgelder für das rechtswidrige Überholen in Höhe von 70 Euro und für Telefonieren am Steuer in Höhe von 100 Euro, inklusive jeweils einem Punkt in Flensburg. (js)

 

Zwei Pkw ohne amtliche Zulassung und ohne Pflichtversicherung festgestellt

BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Kodersdorf
13.02.2019, 21:15 Uhr

Ein 49-jähriger Fahrer eines Toyota und ein 51-jähriger Audi-Lenker kauften ihre Fahrzeuge vor etlichen Tagen in Frankreich und wollten diese nun nach Ost-Europa verbringen. Die Autobahnpolizei stellte die beiden auf der A 4 fest und kontrollierten sie an der Anschlussstelle Kodersdorf. Da die Autos bereits seit dem 17.01.2019 bzw. seit dem 29.01.2019 abgemeldet waren und die Fahrer sich weder um eine neue Zulassung noch um eine Versicherung gekümmert hatten, müssen sie sich nun strafrechtlich dafür verantworten. Die Weiterfahrt untersagten die Beamten ebenfalls. (js)

 

Verkehrsunfall beim Überholen

BAB 4, Dresden - Görlitz, zwischen Anschlussstellen Pulsnitz und Ohorn
13.02.2019, gegen 00:00 Uhr

Auf der A 4 zwischen den Anschlussstellen Pulsnitz und Ohorn überholte ein 23-jähriger Lkw-Fahrer in der Nacht zu Donnerstag einen vorausfahrenden Laster und scherte einfach nach links aus, ohne den nachfolgenden Verkehr zu beachten. Dadurch  kollidierte er seitlich mit dem Hyundai eines 34-Jährigen, bei dem ein Schaden von ca. 2.000 Euro entstand. Glücklicherweise verletzte sich niemand.

Fehler beim Überholen sind in der Statistik der Unfallursachen ganz weit vorn zu finden und werden in der Verkehrsüberwachung durch die Polizei besonders beachtet. (js)

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Einbruch in Einfamilienhaus

Schmölln-Putzkau, OT Schmölln/O.L., Klosterbergweg
13.02.2019, 06:30 Uhr - 15:40 Uhr

Unbekannte drangen am Mittwoch gewaltsam in ein Einfamilienhaus am Klosterbergweg in Schmölln ein. Die Einbrecher durchwühlten sämtliche Schränke sowie Schubladen und stahlen Bargeld, eine Kettensäge sowie Teile des Hauswasseranschlusses. Der Diebstahlschaden belief sich auf etwa 1.600 Euro. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden. Die Polizei sicherte kriminaltechnische Spuren und nahm die weiteren Ermittlungen auf. (al)

 

Wohnhaus durchwühlt

Bautzen, Siedlungsstraße
13.02.2019, 07:00 Uhr - 21:00 Uhr

Auf ein Wohnhaus an der Siedlungsstraße in Bautzen hatten es unbekannte Täter im Laufe des Mittwochs abgesehen. Sie gelangten gewaltsam in das Gebäude und durchsuchten die Räumlichkeiten. Hierbei wurden die Diebe fündig. Der Eigentümer konnte nur noch das Fehlen von Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von etwa 2.000 Euro feststellen. Bezüglich des Sachschadens konnten vorerst keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. (js)

 

Geschwindigkeit kontrolliert

B 6, Jenkwitz, in Richtung Bautzen
13.02.2019, 07:30 Uhr - 12:00 Uhr

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf der B 6 bei Jenkwitz in Richtung Bautzen überwachte ein Mess-Team am Mittwochvormittag viereinhalb Stunden lang. Rund 1.050 Fahrzeuge passierten die Lichtschranke. Erfreulicherweise verzeichneten die Beamten lediglich fünf Überschreitungen, wovon vier mit einem „blauen Auge“, in Form eines Verwarngeldes, davon kamen. Nur der Fahrer eines Opel befuhr die Bundesstraße etwas flotter. Aufgrund des gemessenen Wertes von 78 km/h drohen ihm nun 100 Euro Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg.

S 100, Bloaschütz, in beide Richtungen
13.02.2019, 14:15 Uhr - 20:15 Uhr

Auch auf der S 100 in der Ortslage Bloaschütz gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Während einer sechsstündigen Kontrolle durchfuhren Mittwochnachmittag 1.555 Fahrzeuge die Messstelle. 44 Überschreitungen registrierten die Beamten. In 40 Fällen blieb es bei einem Verwarngeld. Nur vier Fahrer hatten es besonders eilig und erhalten nun einen Bußgeldbescheid. Den „Spitzenwert“ lieferte der Fahrer eines Motorrades, welcher mit 94 km/h geblitzt wurde. Ihn erwarten 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Zentralregister und ein Monat Fahrverbot. (js)

 

Mit vereinten Kräften gegen 800 Liter Heizöl

Großdubrau, OT Quatitz, Am Stausee
13.02.2019, 15:00 Uhr

Einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr löste am Mittwochnachmittag ein 42-jähriger Lkw-Fahrer Am Stausee in Quatitz aus. Während der Mann Heizöl aus seinem Tankanhänger umfüllte, bemerkte er, dass vermutlich aufgrund eines defekten Ventils oder einer Leitung eine große Menge der Flüssigkeit auslief. Er stellte sofort alle Pumpen ab. Trotzdem waren in der Zeit circa 800 Liter Heizöl ausgetreten.

Das Öl gelangte über die Straße in das umliegende Erdreich und in einen Schacht, welcher zum Stausee Bautzen führte. Kameraden der Feuerwehr prüften alle angrenzenden Gewässer und stellten im Stausee einen etwa 100 Quadratmeter großen Ölfilm fest. Vereinte Kräfte, bestehend aus zehn Feuerwehren der Region, der Landesfeuerwehrschule, dem Kreisbrandmeister, dem Umweltamt, einem Gefahrgutzug sowie Streifen des Polizeireviers Bautzen, waren im Einsatz.

Nun galt es Schadensbegrenzung zu betreiben: Die Feuerwehr legte auf dem Stausee Ölsperren sowie schwimmfähiges Ölbindemittel aus. Im Laufe des Donnerstags wird nun sichergestellt, dass kein Heizöl mehr einläuft und das Bindemittel auch alle Reste aufgenommen hat. Ist das der Fall, bauen die Kameraden die Ölsperre wieder ab. Unternehmen für Spezialreinigungen nahmen sich der betroffenen Straße an, pumpten Ölreste aus dem Schacht und spülten diesen. Ein Entsorgungs- und Umweltdienst baggerte außerdem noch das kontaminierte Erdreich aus.

Auf den 42-jährigen „Unglücksraben“ kommt nun eine Anzeige wegen des Verdachts der Boden- und Gewässerverunreinigung zu. Die Kriminalpolizei ermittelt. (al)

 

Volkswagen gestohlen

Cunewalde, OT Weigersdorf-Köblitz, Oberlausitzer Straße
14.02.2019, gegen 05:40 Uhr

Unbekannte haben am Donnerstagmorgen in Weigersdorf-Köbitz einen VW Golf gestohlen. Der silberne Wagen mit einem Zeitwert von rund 13.000 Euro parkte an der Oberlausitzer Straße. Die Fahndung zu den amtlichen Kennzeichen ZI GJ 3958 läuft international. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen übernommen. (mv)

 

Ohne Fahrerlaubnis erwischt

Hoyerswerda, Spremberger Chaussee
13.02.2019, gegen 20:00 Uhr

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle haben Beamte des örtlichen Polizeireviers am Mittwochabend einen Pkw an der Spremberger Chaussee in Hoyerswerda angehalten. Der 30-jährige Fahrer konnte jedoch keine Fahrerlaubnis vorweisen. Es folgte eine Überprüfung mit dem Ergebnis, dass dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Die Streife untersagte dem jungen Skoda-Fahrer daraufhin die Weiterfahrt und erstattete Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (mv)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Erneute Suche nach Zeugen zu Unfall

S 124 zwischen Reichenbach/O.L. und dem Ortsteil Biesig
27.12.2018, 10:25 Uhr

Bezug: 2. Medieninformation vom 28. Dezember 2018

Wie bereits in der 2. Medieninformation vom 28. Dezember 2018 berichtet, hat sich am 27. Dezember 2018 gegen 10:25 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall an der S 124 zwischen Reichenbach/O.L. und dem Ortsteil Biesig ereignet. Ein 64-jähriger Senior, der sein Fahrrad am rechten Fahrbahnrand schob, sei von einem roten Pkw angefahren worden. Der Verursacher hatte die Unfallstelle unerlaubt verlassen und den schwerverletzten Rentner einfach zurück gelassen.

Aufgrund von vorgefunden Lackspuren und Glassplittern eines Scheinwerfers sowie eines rechten Außenspiegels, war man zunächst von einem roten Kleinwagen der Marke VW Polo ausgegangen. Untersuchungen haben nun ergeben, dass es sich vielmehr um folgende Modelle handeln könnte: Skoda Citigo, Seat Me oder VW Up mit der Farbe Tornadorot.

Die Polizei bittet erneut um Mithilfe. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Angaben zu dem gesuchten Fahrzeug machen können, werden gebeten sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz unter der Rufnummer 03591 367 - 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Dies umfasst insbesondere Hinweise zu Personen, an deren Fahrzeug Beschädigungen am rechten Außenspiegel oder dem rechten Frontscheinwerfer seit dem 27. Dezember 2018 aufgefallen sind beziehungsweise diese haben reparieren lassen. Auto-Werkstätten werden hier gesondert angesprochen. (mv)

 

Garten ausgeräumt

Görlitz, Siebenbörner
06.02.2019, 11:00 Uhr - 13.02.2019, 13:00 Uhr

Unbekannte brachen in den vergangenen Tagen in eine Laube am Siebenbörner in Görlitz ein. Mit Hilfe von roher Gewalt verschafften sie sich Zugang zu dem Gartenhäuschen und verursachten dabei Sachschaden in Höhe von rund 600 Euro. Die Täter stellten das Innere der Laube komplett auf den Kopf und entwendeten eine Kettensäge, eine Heckenschere sowie eine Astschere im Wert von rund 400 Euro. Die Kriminalpolizei wird sich mit dem Fall befassen. (al)

 

Skoda entwendet

Görlitz, Leipziger Straße
13.02.2019, 18:30 Uhr - 14.02.2019, 06:15 Uhr

Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag in Görlitz einen Skoda entwendet. Der schwarze Octavia mit einem Zeitwert von rund 10.000 Euro stand zuletzt an der Leipziger Straße. Nach dem Fahrzeug mit den amtlichen Kennzeichen GR NF 34 wird nun international gefahndet. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen übernommen. (mv)

 

Kellereinbruch

Ebersbach-Neugersdorf, OT Neugersdorf, Goethestraße
12.02.2019, 19:30 Uhr - 13.02.2019, 09:00 Uhr

Unbekannte Diebe drangen in der Nacht zu Mittwoch in den Keller eines Mehrfamilienhauses an der Goethestraße in Neugersdorf ein. Dabei entwendeten die Langfinger ein Mountainbike der Marke Centurion im Wert von etwa 850 Euro aus einer Kellerbox. Der Sachschaden belief sich auf rund 30 Euro. Die Kriminalpolizei hat sich dem Fall angenommen. (js)

 

Prügelei im Supermarkt

Löbau, Sachsenstraße
13.02.2019, 15:15 Uhr

Ein 40-Jähriger fertigte gestern Nachmittag vor einem Supermarkt an der Sachsenstraße in Löbau Fotos von einer Gruppe Jugendlicher. Danach begab er sich in den Markt. Zwei der Jugendlichen folgten ihm und forderten ihn auf, die Fotos zu löschen. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. In deren Folge schlug einer der beiden Jugendlichen, ein 15-Jähriger, den Mann mehrmals mit der Hand ins Gesicht. Der Rettungsdienst brachte den 40-Jährigen leicht verletzt zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt. (js)

 

Kinderwagen in Brand gesetzt

Zittau, Innere Oybiner Straße
13.02.2019, 18:45 Uhr

Am Mittwochabend verständigte ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses an der Innere Oybiner Straße in Zittau Polizei und Feuerwehr wegen eines Brandes. Es stellte sich heraus, dass Unbekannte offenbar einen im Keller untergestellten Kinderwagen angezündet hatten. Sechs Kameraden der Feuerwehr Zittau rückten mit zwei Fahrzeugen an und löschten das Feuer. Aufgrund der sehr starken Rauchentwicklung lüfteten die Einsatzkräfte den Hausflur im Nachgang noch mit Ventilatoren. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Auch das Gebäude blieb unversehrt. Der Kinderwagen im Wert von rund 250 Euro war allerdings nicht mehr zu retten. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. (al)

 

Gartenlaube abgebrannt

Weißwasser/O.L., An der Rennbahn
14.02.2019, 04:30 Uhr

An der Rennbahn in Weißwasser geriet in der Nacht zu Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache eine Gartenlaube in Brand. Die Kräfte der Feuerwehr verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Objekte. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht benannt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (js)


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