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Jugendliche nach Fahrraddiebstahl gestellt | Verkehrsaktionstag - Schwerpunkt Radfahrer | Schwerer Arbeitsunfall

Medieninformation: 372/2020
Verantwortlich: Birgit Höhn (bh), Mariele Koeckeritz (mk)
Stand: 03.08.2020, 16:59 Uhr

Jugendliche nach Fahrraddiebstahl gestellt

Ort:        Leipzig (Zentrum), Wilhelm-Leuschner-Platz
Zeit:       03.08.2020, gegen 03:00 Uhr

Heute Nacht beobachtete ein Passant (42) eine Gruppe (6 bis 8) Jugendlicher, die sich augenscheinlich an einem Fahrrad zu schaffen machten. Er sprach die jungen Leute an, woraufhin diese zum Teil mit Fahrrädern flüchteten. Der 42-Jährige rief die Polizei, die wenig später am Ereignisort eintraf. Polizeibeamte suchten in der Umgebung nach den beschriebenen Jugendlichen. Sie stellten eine Gruppierung an einem nahegelegenen Kaufhaus fest und sprachen die Jugendlichen unter Angabe des Tatvorwurfs an. Während zwei Personen (15, russisch; 16, ungarisch, beide männlich) stehen blieben, entfernten sich vier Personen. Dabei ließ einer der Flüchtigen ein Fahrrad zurück und ein anderer fuhr mit einem weiteren Fahrrad in Richtung Moritzbastei davon. Unterstützungskräfte suchten nach den Jugendlichen im weiteren Umfeld und fanden ein weiteres Fahrrad. Im Fahrradkorb befand sich ein durchtrenntes Fahrradschloss, das den Verdacht einer Diebstahlshandlung erhärtete. Die beiden zurückgelassenen Fahrräder wurden sichergestellt. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnten zwei weitere Personen (13; 14, syrisch) namentlich bekannt gemacht werden. Gegen drei Jugendliche wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt. (bh)

 

Verkehrsaktionstag - Schwerpunkt Radfahrer

Ort:        Leipzig (Zentrum)

Zeit:       31.07.2020, gegen 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Am Freitag, den 31. Juli 2020 führte die Fahrradstaffel der Polizeidirektion Leipzig in der Zeit von 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls im Radverkehr und zur Verhinderung von Verkehrsverstößen durch. Ecke Petersstraße/Martin-Luther-Ring sowie Windmühlenstraße/Emilienstraße, an denen u.a. die Kontrollen stattfanden, gelten derzeit als Unfallschwerpunkte. Auch an der Grimmaischen Straße/Querstraße bzw. Nürnberger Straße, Prager Straße/Gerichtsweg und der Friedrich-Ebert-Straße/Manetstraße (Johannapark) wurden zahlreiche Fahrradfahrer kontrolliert.

Schlussbilanz des halbtägigen Einsatzes im Stadtgebiet Leipzig waren insgesamt 128 Verstöße, davon 74 im Bußgeldbereich, 49 Mal Verwarngeld sowie fünf mündliche Verwarnungen. (mk)

 

Schwerer Arbeitsunfall

Ort:        Laußig (Pristäblich)

Zeit:       03.08.2020, gegen 10:50 Uhr

Am heutigen späten Vormittag befand sich eine Mitarbeiterin (55) im Außenbereich des Milchhofes. Sie bemerkte, dass eine Herde Kühe aus dem Stall rannte und stellte sich mit der Absicht, diese aufzuhalten, der Herde in den Weg. Dabei wurde sie von einem der Tiere umgerannt. Mit schweren aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen musste die Frau in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Am Ereignisort waren neben Polizeibeamten noch Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Landesdirektion im Einsatz. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (bh)

 

Mysteriöses Grab – Fehlalarm!

Ort:        Leipzig (Lausen-Grünau), Thomas-Müntzer-Straße

Zeit:      02.08.2020, gegen 17:00 Uhr bis 03.08.2020, gegen 12:30 Uhr

Durch eine Anwohnerin erfolgte die Meldung eines möglichen Grabes auf einem Feld in Lausen-Grünau. Die Dame hatte bereits vor drei Wochen eine Stelle mit lockerer Erde bemerkt, war sich jedoch zunächst nicht sicher, um was es sich handelte. Da ihr ein böser Verdacht keine Ruhe ließ, informierte sie nun die Polizei. Es handelte sich um eine ca. 1,50 m x 0,50 m große Stelle mit lockerer Erde, die mit Fichtenzweigen abgedeckt worden war. In der Nähe dieser Stelle befanden sich auch Kleidungsstücke, sodass die Hinweisgeberin den Verdacht äußerte, dass es sich vielleicht um eine Art Grab handeln könnte. Am heutigen Vormittag fanden die Beamten die beschrieben Stelle. Es kamen unter anderem ein Leichenspürhund und mehrere Kriminaltechniker zum Einsatz. Auch Grabungen wurden veranlasst. Gegen Mittag dann endlich die Entwarnung! Keine der Maßnahmen führte zu einer Feststellung. Es ergab sich kein Straftatverdacht. Wodurch die lockere Erde verursacht wurde konnte nicht festgestellt werden. Ein Grab war es jedoch nicht. (mk)


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