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Cleveres Zusammenspiel brachte gestohlenes Handy zurück

Medieninformation: 89/2019
Verantwortlich: Jana Ulbricht
Stand: 14.02.2019, 15:40 Uhr

Chemnitz

Cleveres Zusammenspiel brachte gestohlenes Handy zurück

Zeit:     09.02.2019 bis 13.02.2019
Ort:      OT Altchemnitz und OT Borna-Heinersdorf

(530) Im Zusammenspiel mit der Familie der Geschädigten konnten Chemnitzer Polizeibeamte gestern ein gestohlenes Handy zurückerlangen.
In der Nacht zum Sonntag war einer 15-Jährigen vor einer Diskothek in der Reichenhainer Straße ihr Handy aus der Jackentasche gestohlen worden. Die Familie der 15-Jährigen veranlasste daraufhin, dass auf dem gestohlenen Handy eine Telefonnummer erscheint, die der „Besitzer“ kontaktieren soll. Am Dienstagnachmittag meldete sich daraufhin ein junger Mann auf der angegebenen Nummer. Er bot an, das Telefon zurückzugeben, forderte dafür jedoch rund 100 Euro. Die Familie vereinbarte schließlich ein Treffen mit dem Anrufer in der Bornaer Straße. Doch sie gingen nicht zum ausgemachten Treffpunkt. Sie informierten die Polizei, die nun ihrerseits am Treffpunkt erschien. Wie vereinbart kam auch ein junger Mann. Bei dem 23-Jährigen fanden die Polizisten letztlich das Mobiltelefon der 15-Jährigen.
Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Hehlerei ermittelt. Dabei muss auch geklärt werden, wie der 23-Jährige in den Besitz des Handys kam. (ju)
 

Erzgebirgskreis

Nach tödlichem Unfall – Mutmaßlicher Fahrer stellte sich der Polizei

Zeit:     14.02.2019
Ort:      Großolbersdorf

(531) In der heutigen Medieninformation Nr. 86, Meldung 517, berichtete die Polizeidirektion Chemnitz über einen tödlichen Verkehrsunfall auf der B 174 in Großolbersdorf, bei dem nachts zuvor ein 18-jähriger Fußgänger von einem unbekannten Pkw angefahren wurde und infolge der erlittenen Verletzungen verstarb. Aufgrund dessen, dass der unfallbeteiligte Autofahrer flüchtig war, wurden Zeugen gesucht.

Am Mittag erschien ein 30-jähriger Mann auf dem Polizeirevier Marienberg und gab an, der gesuchte Autofahrer zu sein. Weiter ließ er sich in der im Anschluss durch die Ermittler durchgeführten Beschuldigtenvernehmung nicht ein. Sein Fahrzeug, ein VW-Transporter, wies Unfallschäden im vorderen, rechten Bereich auf und wurde zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt. Es wird nunmehr gegen den 30-Jährigen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in Tateinheit mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ermittelt. (Ry)


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