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Schulung zur Erkennung von Dokumentenfälschungen in Bautzen

EU-Projekt

Am 2. Mai 2019 fand die mittlerweile fünfte Schulungsmaßnahme im EU-Projekt zur „Gemeinsamen Bekämpfung der Kriminalität im Bereich des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs im sächsisch-tschechischen Grenzraum“ statt. Das Thema lautete dieses Mal „Dokumentenfälschungen“.
Am 2. Mai 2019 fand die mittlerweile fünfte Schulungsmaßnahme im EU-Projekt zur „Gemeinsamen Bekämpfung der Kriminalität im Bereich des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs im sächsisch-tschechischen Grenzraum“ statt. Das Thema lautete dieses Mal „Dokumentenfälschungen“.

Als Referenten konnten wir einen Kollegen von der Bundespolizeiinspektion Pirna, Dokumentenprüfstelle Dresden, gewinnen. In einem kurzweiligen Vortrag brachte er uns das umfangreiche Thema der Dokumentenfälschungen nahe.

Dabei konnte die gesamte Thematik nur an der Oberfläche angerissen werden. Nach einem einleitenden Überblick und der Vorstellung verschiedener technischer Hilfsmittel zur Erkennung von Fälschungen sollten die einzelnen Dokumente selbst im Mittelpunkt der Schulung stehen. Letztendlich blieb aber nur Zeit, sich mit den Reisepässen näher zu befassen.

Nach knapp acht Stunden und einer Vielzahl von Informationen, kamen wohl alle zur der Erkenntnis, dass es bei der Erkennung von Fälschungen an Ausweisdokumenten noch großen Nachholbedarf gibt.

Was die Reisepässe betrifft, so konnten alle eine sichere Erkennungsmöglichkeit von Fälschungen mitnehmen: ein Wasserzeichen MUSS immer vorhanden sein. Aber genau das, bereitet den Fälschern auf der einen Seite die größten Schwierigkeiten beim „Nachmachen“ und auf der anderen Seite ist es für uns das sicherste und ohne technische Hilfsmittel erkennbare Anzeichen von Reisepass-Fälschungen.

Was bisher geschah..