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Bilanz nach Aktionstag »sicher.mobil.leben«

Verkehrspolizisten der Polizeidirektion Leipzig.
(© Polizei Sachsen)

In Sachsen wurden im Rahmen des bundesweiten Aktionstages 484 Verkehrsverstöße binnen 24 Stunden registriert. Oft mussten zum Beispiel Fahrerinnen oder Fahrer festgestellt werden, die durch Handy oder Kopfhörer abgelenkt waren.
In Sachsen wurden im Rahmen des bundesweiten Aktionstages 484 Verkehrsverstöße binnen 24 Stunden registriert. Oft mussten zum Beispiel Fahrerinnen oder Fahrer festgestellt werden, die durch Handy oder Kopfhörer abgelenkt waren.

Beamte der Polizeidirektion Leipzig bei der Arbeit
Auch in Leipzig kontrollierten die Beamtinnen und Beamten.
(© Polizei Sachsen)

Die Polizei hat am 5. Mai 2022 in 24 Stunden sachsenweit 2.991 Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer kontrolliert, darunter 490 Radfahrende. Dabei wurden 484 Verkehrsverstöße registriert. Die Überprüfungen waren Teil des bundesweiten Aktionstages »sicher.mobil.leben«, bei dem in diesem Jahr die Fahrtüchtigkeit im Fokus stand.

 

Landespolizeipräsident Jörg Kubiessa: »Diese Aktionstage sind nicht nur wichtig, um potenzielle Verstöße zu ahnden. Wir nutzen bewusst die Öffentlichkeit, um alle Verkehrsteilnehmende wiederholt an ihre Verantwortung zur erinnern und damit ein gemeinsames Bewusstsein für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erzeugen.«

458 Polizeibeamtinnen und -beamte waren im Einsatz

In Sachsen waren in den 24 Stunden insgesamt 458 Polizistinnen und Polizisten an 147 Kontrollstellen beteiligt. Besonders oft mussten sie Fahrerinnen oder Fahrer feststellen, die durch Handy oder Kopfhörer abgelenkt waren. 173 solcher Verstöße wurden sachsenweit registriert. Weiterhin gab es elf Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis beziehungsweise Fahren trotz Fahrverbot. 15 Mal musste die Weiterfahrt unterbunden werden.

 

Fahrtüchtigkeit ist die aktuelle, situationsabhängige Fähigkeit einer Person, ein Fahrzeug sicher zu führen. Hierbei können verschiedene Faktoren Einfluss haben: Alkohol und Drogen, aber auch Krankheit oder Müdigkeit. Unterschätzt wird häufig auch das Gefahrenpotential von dauerhaften oder temporären körperlichen Einschränkungen, psychischen Ausnahmesituationen sowie Krankheitsbildern wie schlechtes Sehen oder Hören.