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Kommunale Prävention

Kommunen sind, abhängig von unterschiedlichen Faktoren wie, Bevölkerungszahl, Größe, Lage usw., von Kriminalitätserscheinungen verschiedenster Art betroffen. Besonders im Feld der Eigentumsdelikte wie z. B. Einbruch, Diebstahl, Vandalismus und Sachbeschädigung, können auf mehreren Ebenen negative Effekte für die Kommunen eintreten, die sich nicht unbedingt an der tatsächlichen Häufigkeitszahl der Vorkommnisse messen lassen. In vielen Fällen entstehen unter anderem durch Medienberichterstattung, Erfahrungsberichten aus persönlichen Netzwerken oder Nicht-Sichtbarkeit polizeilicher Präsenz bzw. Ermittlungstätigkeit, Ängste davor, selbst Opfer von  Kriminalität zu werden.

Um diesen Effekten im Sinne der Erhöhung der Lebensqualität in den Kommunen vorzubeugen, können verschiedene Maßnahmen zur Beteiligung von Bürger/innen, der Präsenzerhöhung von Polizeibeamt/innen, Beratungsangeboten aber auch der Transparenz von polizeilicher und staatsanwaltlicher Arbeit etabliert werden. Der Freistaat Sachsen reagiert hier mit der Strategie „Allianz Sicherer Sächsischer Kommunen“ (ASSKomm) und der Etablierung von Häusern des Jugendrechts. Die damit einhergehenden Maßnahmen stärken das allgemeine Sicherheitsgefühl, reduzieren Kriminalität und leisten damit einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ihre Ansprechpartner in der Polizeidirektion Görlitz


  • Erster Polizeihauptkommissar Berko Thomas
  • Besucheradresse:
    Polizeidirektion Görlitz
    Inspektion Zentrale Dienste, Fachdienst Prävention
    Gobbinstraße 5-6
    02826 Görlitz
  • Telefon:
    +49 3581 650-500