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Kriminalisten ermittelten mutmaßlichen Einbrecher

Medieninformation: 589/2018
Verantwortlich: Jana Ulbricht
Stand: 27.11.2018, 11:30 Uhr

Landkreis Mittelsachsen

Kriminalisten ermittelten mutmaßlichen Einbrecher
 

Zeit:     29.11.2018 bis 23.11.2018
Ort:      Freiberg

(4821) Ermittler des Freiberger Polizeireviers sind einem mutmaßlichen Einbrecher auf der Spur. Bei der Realisierung eines Haftbefehls am
23. November 2018 fanden die Beamten bei einem 36-Jährigen eine Vielzahl von mutmaßlichem Diebesgut.
Einige der sichergestellten Gegenstände, wie Tablets, ein Handy und eine Geschenkbox, konnten bereits Einbrüchen zugeordnet werden. So stammen einige Gegenstände offenbar aus einem Einbruch in ein Geschäft in der Stollngasse, der sich in der Nacht vom
22. November 2018 zum 23. November 2018 ereignet hatte. Dort hatte man sich über ein aufgehebeltes Fenster Zutritt in die Räume verschafft.
Weiteres Diebesgut konnten die Ermittler Einbrüchen in ein Geschäft in der Herderstraße (siehe Medieninformation Nr. 577 der Polizeidirektion Chemnitz vom 19. November 2018, Meldung 4715) sowie in eine Arztpraxis in der Petersstraße in der Nacht zwischen dem
29. Oktober 2018 und dem 30. Oktober 2018 zuordnen.

Seit Ende Oktober zeichnete sich eine Häufung von Einbrüchen in Arztpraxen und Büro- sowie Geschäftsräume ab.
Insgesamt 17 Einbrüche sind seitdem registriert worden, darunter auch in der Erbischen Straße, der Wasserturmstraße, am Untermarkt sowie in den Stadtteilen Wasserberg oder Friedeburg.

Die Ermittler stehen nunmehr vor der aufwändigen Aufgabe, die übrigen Gegenstände zuzuordnen, um möglichst viele Einbrüche aufklären zu können. Zudem steht die Auswertung der an den Tatorten gesicherten Spuren noch aus. Der festgenommene 36-Jährige wurde aufgrund des vorliegenden Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. (gö)

Erzgebirgskreis

24-Jähriger nach Sachbeschädigung, Beleidigung und Bedrohung in Haft

Zeit:     10.11.2018 sowie 11.11.2018
Ort:      Olbernhau

(4822)  Nach einer Sachbeschädigung sowie diversen Beleidigungen und Drohungen gegenüber Polizeibeamten befindet sich ein 24-Jähriger nunmehr in Haft. Im Zuge eines beschleunigten Verfahrens wurde er zu einer mehrmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt.

Am Abend des 10. November hatte der junge Mann in der Straße Zum Poppschen Gut herumgeschrien. Als er daraufhin von einem 36-Jährigen angesprochen und zur Mäßigung aufgefordert wurde, trat der 24-Jährige gegen die Autotür des 36-Jährigen. Am Seat war daraufhin ein Schaden von mehreren hundert Euro entstanden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer entsprechenden Gefährderansprache wurde der junge Mann entlassen.

Am darauffolgenden Morgen informierten Anwohner abermals die Polizei, da der 24-Jährige erneut in der Straße zum Poppschen Gut herumschrie und sich ungebührlich verhielt. Die Beamten konnten ihn schnell ausfindig machen und forderten ihn auf nach Hause zu gehen. Dies tat er nur bedingt. Er trat sehr provozierend auf und lief wiederholt auf die Fahrbahn und versuchte entgegenkommende Fahrzeuge anzuhalten. Die Beamten mussten den augenscheinlich stark alkoholisierten Mann in Gewahrsam nehmen. Dabei wurde der 24-Jährige ausfallend gegenüber den Beamten. Er beleidigte sie fortwährend und sprach Drohungen gegen sie und ihre Angehörigen aus. Aufgrund dieser neuerlichen Straftaten wurde Mann vorläufig festgenommen.

In enger Abstimmung zwischen dem Polizeirevier Marienberg und der Staatsanwaltschaft Chemnitz wurde durch die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht noch am 12. November die Aburteilung im beschleunigten Verfahren angeregt und das Urteil bereits am
16. November gesprochen.

Aufgrund des rechtskräftigen Widerrufs einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe befindet sich der Mann seit
12. November 2018 in anderer Sache in Strafhaft.

Weitere Ermittlungsverfahren gegen den 24-Jährigen sind derzeit noch in Bearbeitung und werden nach Abschluss der Staatsanwaltschaft Chemnitz zur weiteren Entscheidung vorgelegt. (ju)


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