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Beratungsmobil der Polizeidirektion Görlitz macht am Zittauer Rathaus Station

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk), Torsten Jahn (tj)
Stand: 16.05.2018, 15:00 Uhr

 

Beratungsmobil der Polizeidirektion Görlitz macht am Zittauer Rathaus Station

Zittau, Marktplatz
20.06.2018, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Am Freitag, den 20. Juni 2018, wird das Beratungsmobil der Polizeidirektion Görlitz vor dem Rathaus in Zittau Station machen. Polizeioberkommissar André Berthold, Fachberater der Polizeidirektion Görlitz, und der Zittauer Bürgerpolizist Mario Hänsch werden in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr zu allen Fragen rund um den Schutz von Hab und Gut Rede und Antwort stehen. Auch zu Trickbetrügereien oder Handtaschendiebstählen werden die beiden Polizisten informieren. Insbesondere Senioren sind eingeladen, das kostenfreie Beratungsangebot anzunehmen. Das blau-silber foliierte Beratungsmobil der Polizeidirektion Görlitz wird vor dem Zittauer Rathaus kaum zu übersehen sein. Die beiden Beamten freuen sich auf reges Interesse.

Informationen zu Präventionsangeboten und Beratungsmöglich-keiten der Polizei  finden Interessierte beispielsweise auf der Internetpräsenz der Polizeidirektion Görlitz. Folgen Sie dazu im Internet dem Link https://www.polizei.sachsen.de/de/17054.htm.

Für individuelle polizeiliche Beratungen bietet es sich an, einen Termin mit einem unserer Fachberater zu vereinbaren. Sie erreichen diese Spezialisten postalisch, telefonisch oder per Email unter folgendem Kontakt:

Polizeidirektion Görlitz
Inspektion Zentrale Dienste, Fachdienst Zentrale Aufgaben
Conrad-Schiedt-Straße 2
02826 Görlitz
Telefon: +49 3581 650 - 500
Email: praevention.pd-gr@polizei.sachsen.de
(tk)

 

Polizei warnt vor Telefonbetrügern

Mehr als 15 versuchte Trickbetrügereien sind der Polizei am Dienstag in den Landkreisen Bautzen und Görlitz bekannt geworden. Beinah ausnahmslos waren ältere Mitbürger das Ziel der unbekannten Anrufer. Auch wenn alle Senioren auf Zack waren, warnt die Polizei aus gegebenem Anlass.

 

Görlitz, Stadtgebiet
15.05.2018, 12:00 Uhr - 17:30 Uhr

Am Dienstagnachmittag gab es im Stadtgebiet von Görlitz vermehrt Anrufe bei Senioren. Die unbekannten Täter gaben sich als Angehörige aus und verlangten mit geschickten Formulierungen Geld für etwaige Anzahlungen eines Hauskaufes. Alle Rentner reagierten richtig und ließen sich auf keine Geldforderung ein.

Radeberg, Ferdinand-Freiligrath-Straße
15.05.2018, 14:00 Uhr - 19:30 Uhr

Auch in Radeberg versuchten Betrüger am Dienstagnachmittag wieder einmal ihr „Glück“ - diesmal mit der Masche des falschen Polizei- bzw. Kriminalbeamten. Die Täter wollten so an persönliche Daten der Angerufenen kommen oder die Lebensgewohnheiten ihrer vermutlich potentiellen Opfer erfragen. Die Unbekannten gaben sich beispielsweise als Mitarbeiter des „LKA Radeberg“ oder der „Kriminalpolizei von Dresden“ aus. Sie berichteten von Einbrüchen und ermittelten Tätern, welche die Anschriften der Angerufenen bei sich hätten. Im Nachhinein versuchten sie  Bankdaten, Kontostände und Gewohnheiten zu erfragen. In allen Fällen reagierten die Rentner richtig, ließen sich auf nichts ein und informierten die Polizei.

Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Betrugsmaschen intensiv und rät, keinem Fremden am Telefon persönliche Daten oder Lebensgewohnheiten preiszugeben. Lassen sie sich auf keine Bargeldzahlungen ein und informieren sie bei Verdacht umgehend die Polizei. (tj)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Fahndungstreffer: Gesuchte Sattelzugmaschine sichergestellt

BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Bautzen-Ost
15.05.2018, 19:45 Uhr

Am Dienstagabend war die Reise eines 49-jährigen Fernfahrers bei Bautzen vorerst zu ende, als ihn eine Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe (GFG) Bautzen von der Autobahn lotste. Die Zivilfahnder der Kriminal- und Bundespolizei hatten das Kennzeichen seiner Sattelzugmaschine überprüft. Dabei fiel auf, dass die polnischen Behörden nach dem Volvo fahndeten. Der Lkw war zur Sicherstellung ausgeschrieben. So geschah es. Die Beamten ließen den Sattelzug an einem sicheren Ort abstellen und informierten die polnische Polizei. Der rechtmäßige Eigentümer kann den Volvo abholen. Der überraschte Fernfahrer durfte nach einer Befragung am Abend anderweitig weiterreisen. Wie seine Spedition in Besitz der Zugmaschine gekommen ist, wird die polnische Polizei weiter ermitteln. (tk)

 

Milchtank-Auflieger nicht verkehrssicher

BAB 4, Dresden - Görlitz, Rastanlage Oberlausitz-Süd
15.05.2018, 13:00 Uhr

Am Dienstagnachmittag war ein 27-jähriger Fahrer eines Milchtank-Lkw auf der BAB 4 in Richtung Görlitz unterwegs, als ihn eine Streife der Autobahnpolizei auf die Rastanlage bei Salzenforst lotste. Bei der Kontrolle entging den geschulten Blicken der Beamten nichts. Schnell stellte sich heraus: der Auflieger war in einem desolaten technischen Zustand. Mehrere Risse am Hauptrahmen lagen vor. Die Polizisten untersagten bei diesen Mängeln die Weiterfahrt. Gegen den Fahrer und den Halter wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

BAB 4, Görlitz - Dresden, Anschlussstelle Nieder Seifersdorf
15.05.2018, 19:05 Uhr

Ein 47-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr am frühen Dienstagabend die Autobahn von Görlitz in Richtung Dresden. Eine Streife kontrollierte das Gespann an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf. Wie gefährlich seine Fahrt für sich und andere Verkehrsteilnehmer war, zeigten ihm die Beamten umgehend. Die Reifen der Hinterachse waren total verschlissen, der Rahmen des Aufliegers wies mehrere Risse auf und einige Stoßdämpfer an dem Gespann waren defekt. Damit untersagten die Polizisten die Weiterfahrt des Aufliegers. Es folgten Anzeigen gegen den Fahrer und den Halter.

Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich in beiden Fällen mit den Ordnungswidrigkeiten befassen. (tj)

 

Landkreis Bautzen

Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Geschwindigkeit kontrolliert                          

B 98, Rammenau - Bischofswerda, Abzweig Geißmannsdorf
15.05.2018, 07:00 Uhr - 11:30 Uhr

Auf der B 98 zwischen Rammenau und Bischofswerda, am Abzweig Geißmannsdorf, ist die Geschwindigkeit auf 70 km/h limitiert. Der Verkehrsüberwachungsdienst überprüfte das Tempo der Durchfahrenden am Dienstagvormittag etwa viereinhalb Stunden lang. Von zirka 1.700 Fahrzeugen waren 47 zu schnell. In 40 Fällen blieb es bei einem Verwarngeld. Sieben Fahrzeugführer hatten es jedoch besonders eilig und erhalten nun einen Bußgeldbescheid. Den Schnellsten erfasste das System mit 101 km/h. Dem Fahrer drohen 120 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Von der Bußgeldstelle des Landkreises erhalten die Betroffenen in den nächsten Wochen Post. (tj)

 

Kellereinbruch

Großröhrsdorf, Radeberger Straße
14.05.2018, 19:30 Uhr - 15.05.2018, 14:00 Uhr

Von Montag zu Dienstag entwendeten Unbekannte Getränke und einen Akkuschrauber aus einem Keller an der Radeberger Straße in Großröhrsdorf. Der Warenwert lag bei etwa 240 Euro. Die Kriminalpolizei  ermittelt. (tj)

 

Radfahrer bei Unfall leicht verletzt

Kamenz, Macherstraße
15.05.2018, 10:20 Uhr

Dienstagvormittag wurde in Kamenz ein Radfahrer bei einem Unfall leicht verletzt. Der 52-jährige war vom Fußweg auf die Macherstraße gefahren und dabei mit einem Volkswagen kollidiert. Dessen 75-jähriger Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Ein Rettungswagen brachte den gestürzten Radfahrer zur Behandlung seiner Armverletzungen in ein Krankenhaus. (tk)

 

Zur Hilfe geeilt

Arnsdorf, Bahnhof
15.05.2018, 15:20 Uhr

Sanitäter und eine Streife des Reviers Kamenz sind am Dienstagnachmittag am Arnsdorfer Bahnhof einem Mann zur Hilfe geeilt. Der 36-Jährige befand sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Helfer beruhigten den Mann und überzeugten ihn, sich von einem Facharzt behandeln zu lassen. (tk)

 

Radfahrer umgefahren

Hoyerswerda, Elsterstraße
15.05.2018, 13:30 Uhr

Ein 59-jähriger Toyota-Fahrer übersah am Dienstnachmittag in Hoyerswerda beim Einfahren auf die Elsterstraße einen vorfahrtberechtigten Radfahrer. Der 14-Jährige stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte den Jungen zur weiteren Behandlung in eine Klinik. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden zirka 1.500 Euro. (tj)

 

Asylsuchenden abgeschoben

Hoyerswerda, Groß-Neidaer-Straße
15.05.2018, 21:00 Uhr

Am Dienstagabend haben zwei Streifen des örtlichen Reviers in einer Wohnung an der Groß-Neidaer-Straße in Hoyerswerda einen 33-jährigen Mann aufgegriffen. Der Asylsuchende war einer Aufforderung der Ausländerbehörde bislang nicht nachgekommen, Deutschland freiwillig zu verlassen. Die Abschiebung des Tunesiers wurde am Mittwoch vollzogen. Mit einem Sammeltransport in Begleitung der Bereitschaftspolizei wurde der Mann zusammen mit anderen Flüchtlingen zum Flughafen nach Leipzig gebracht. Dort startete am Nachmittag eine Chartermaschine mit Ziel in Tunesien. (tk)

 

Alkoholisiert auf dem Rad

Hoyerswerda, Groß-Neidaer-Straße
15.05.2018, 21:38 Uhr

In Schlangenlinien fahrend näherte sich am Dienstagabend auf der Groß-Neidaer-Straße in Hoyerswerda ein Radfahrer einer Streife. Bei der Kontrolle der Fahrtauglichkeit war der Alkoholgeruch nicht zu ignorieren. Ein Test beim 45-Jährigen ergab einen Wert von umgerechnet 1,98 Promille. Damit war die Grenze von 1,6 Promille für Radfahrer deutlich überschritten. Die Polizisten untersagten dem Beschuldigten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Der Radler muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. (tj)

 

Landkreis Görlitz

Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Türen offen gelassen - Diebe kamen

Kodersdorf, Torgaer Straße
14.05.2018, 12:00 Uhr - 14.05.2018, 14:00 Uhr
polizeibekannt 15.05.2018, 17:30 Uhr

Ein Wohnhaus in Kodersdorf an der Torgaer Straße lag am Montag im Fokus von Langfingern. Die Täter nutzten die Abwesenheit der Bewohner und verschafften sich Zutritt zum Gebäude. Dabei hatten sie leichtes Spiel, da sowohl die Garage als auch die Haustür offen standen. Die Unbekannten durchsuchten die Räume. Aus dem Schlafzimmer entwendeten sie Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von etwa 500 Euro. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren, deren Auswertung noch aussteht. Ermittlungen zur Tat führt die Kriminalpolizei. (tj)

 

Einbruch in zwei Lauben

Görlitz, Christoph-Lüders-Straße
14.05.2018, 21:00 Uhr - 15.05.2018, 15:00 Uhr

In der Zeit von Montag auf Dienstag waren zwei Gartenlauben in Görlitz an der Christoph-Lüders-Straße Ziel unbekannter Täter. Die Diebe entwendeten aus den Datschen mehrere Gartengeräte, unter anderen einen Rasentrimmer sowie eine Gartenschere im Gesamtwert von zirka 400 Euro. Bei der Tat hinterließen die Einbrecher einen Sachschaden von etwa 110 Euro. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. (tj)

 

Unfall mit schwer Verletzten

S 128 zwischen Großhennersdorf und Ausbauende B 178
15.05.2018, 14:15 Uhr

Ein 48-Jähriger überschlug sich Dienstagnachmittag mit seinem Toyota im Königsholz nach einem missglückten Ausweichmanöver und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er führ er mit seinem Corolla auf der S 128 zwischen Oderwitz und Großhennersdorf und wich einem vor ihm abbiegenden Auto aus. Der Toyota kam zu weit nach rechts ins Bankett. In der Folge schleuderte der Pkw nach links, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baumstumpf. Danach überschlug sich der Wagen und blieb im Wald auf dem Dach liegen. Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten den Verunglückten. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik. Am Toyota entstand Totalschaden. Der 68-jährige Seat-Fahrer, der das Hindernis dargestellt hatte, kam mit dem Schrecken davon. (tj)

 

Blitzschnell reagiert

Leutersdorf, Aloys-Scholze-Straße
15.05.2018, 17:15 Uhr

Ein Beamter des Polizeireviers Zittau-Oberland bekam in seiner Freizeit am Dienstagnachmittag einen Hinweis. Zwei tschechische Bürger hatten einen Rover in Leutersdorf käuflich erworben und wollten den Wagen ohne Zulassung und Versicherungsschutz in Richtung Grenze bewegen. Der Polizist alarmierte die Einsatzkräfte vom Revier und der Bundespolizei. Diese stellten das Fahrzeug an der Aloys-Scholze-Straße. Die Kontrolle bestätigte den Sachverhalt und zusätzlich hatte weder der 35-jährige Fahrer, noch sein 28-jähriger Beifahrer eine gültige Fahrerlaubnis. Die Streife untersagte die Weiterfahrt und nahm die entsprechenden Anzeigen auf. (tj)

 

Geschwindigkeit kontrolliert

Ostritz, Görlitzer Straße
15.05.2018, 14:45 Uhr - 19:45 Uhr

Auf der B 99 in Ostritz gilt innerorts die übliche Tempobegrenzung von 50 km/h. Das Tempo der Durchfahrenden kontrollierte am Dienstagnachmittag fünf Stunden lang der Verkehrsüberwachungsdienst der Polizeidirektion. Dabei passierten etwa 1.700 Fahrzeuge die Messstelle. 40 Überschreitungen waren zu verzeichnen, wobei es in 36 Fällen bei einer Verwarnung mit Verwarngeld blieb. Vier Fahrzeugführer waren deutlich schneller und sehen nun einem Bußgeldbescheid entgegen. Das System erfasste den „Schnellsten“ mit 105 km/h. Der Peugeot-Fahrer war somit mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs. Dem Betroffenen drohen nun 280 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Zentralregister und zwei Monate Fahrverbot. Die Bußgeldstelle des Landkreises nimmt in den kommenden Wochen die Verbindung zu den Verkehrssündern auf. (tj)

 

Asylsuchenden abgeschoben

Löbau, Haydnstraße
15.05.2018, gegen 22:30 Uhr

Auf der Flucht vor der Polizei ist in Löbau am Dienstagabend ein 45-jähriger Asylsuchender aus dem Fenster eines Wohnhauses an der Haydnstraße gesprungen. Der Tunesier wollte so seiner drohenden Abschiebung entgehen. Streifen des Reviers Zittau-Oberland hatten den Auftrag erhalten, den Mann zu ergreifen, da er mehreren Aufforderungen der Ausländerbehörde zur freiwilligen Ausreise bisher nicht gefolgt war. Der Betroffene verletzte sich bei der Landung  leicht. In einem Krankenhaus wurde er anschließend medizinisch versorgt. Da der Tunesier transportfähig war, wurde er am Mittwoch in Begleitung der Bereitschaftspolizei zum Flughafen nach Leipzig gebracht. Dort startete am Nachmittag eine Chartermaschine mit Ziel in Tunesien. (tk)

 

Unfall mit Verletzten

S 126, zwischen Weißwasser und Halbendorf
16.05.2018, 05:20 Uhr

Am Mittwochmorgen ist bei Halbendorf ein Unfall geschehen. Als ein 46-Jährige mit ihrem Seat links abbiegen wollte und genau in dem Moment von einem Skoda überholt wurde, kam es zur Kollision. Der Seat drehte sich durch den Aufprall und landete rückwärts an einem Baum. Die Fahrerin verletzte sich leicht und kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Der 53-jährige Fahrer des anderen Wagens blieb unverletzt. An beiden Pkw entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. (tj)


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