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Motorradfahrer im Zittauer Gebirge kontrolliert: Die meisten Biker hielten sich an die Regeln

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk) Katharina Korch (kk) Torsten Jahn (tj)
Stand: 09.05.2018, 14:00 Uhr

 

Motorradfahrer im Zittauer Gebirge kontrolliert: Die meisten Biker hielten sich an die Regeln

Zittau, OT Eichgraben
Kurort Oybin, OT Lückendorf
05.05.2018

Am zurückliegenden Samstag hat eine Streife des Reviers Zittau-Oberland gemeinsam mit Beamten der Verkehrspolizei und einem Messteam des Görlitzer Landratsamtes im Zittauer Gebirge ein besonders aufmerksames Auge auf Motorradfahrer geworfen. Die kurvigen Berg- und Talstrecken zwischen Großschönau, Oybin und Zittau werden bei gutem Wetter gern von Bikern angesteuert.

Die Beamten kontrollierten beispielsweise in Eichgraben und in Lückendorf. Beide Ortschaften liegen an der weithin bekannten Trasse des Lückendorfer Bergrennens. Dabei standen nicht nur die gefahrenen Geschwindigkeiten und etwaiger Alkohol- oder Drogenkonsum der Zweiradfahrer, sondern auch der technische Zustand und insbesondere die Auspuffanlagen ihrer Maschinen im Fokus.

Und wer könnte Motorradfahrer aus fachlicher Sicht besser kontrollieren, als Motorradpolizisten. Deshalb erklärten zwei erfahrene Polizei-Biker der Verkehrspolizeiinspektion den gestoppten Zweiradfahrern bei festgestellten Mängeln das jeweilige Problem.

Am Ende der mehrstündigen Kontrolle stand ein positives Fazit. Von rund 380 gemessenen Motorrädern fuhren knapp 30 schneller als erlaubt. Die höchste Überschreitung betrug 26 km/h außerhalb einer geschlossenen Ortschaft. Die meisten Biker hielten sich jedoch an die Tempo-Vorgaben. Die Bußgeldstelle des Landkreises wird die Ertappten in den kommenden Wochen anschreiben.

Alkohol- oder Drogenkonsum war bei keinem festgestellt worden. Wegen eindeutig zu lauten Abgasanlagen erhielten zwei Motorradfahrer einen Mängelschein. Die Betroffenen haben nun eine Woche Zeit, den ordnungsgemäßen Zustand ihrer Maschinen her- und das Fahrzeug einem Sachverständigen zur Prüfung vorzustellen.

In den Landkreisen Bautzen und Görlitz sind im Jahr 2017 insgesamt 211 Verkehrsunfälle geschehen, an denen Motorradfahrer (Zweiräder mit mehr als 50 ccm) beteiligt waren. In etwa jedem zweiten Fall setzte der verunfallte Biker durch überhöhte Geschwindigkeit, mangelnden Sicherheitsabstand oder Fehler beim Überholen die Ursache selbst. Fünf der Kollisionen endeten tödlich.

Die Polizei wird die Zweiradkontrollen auch in den kommenden Wochen stichprobenartig fortsetzen. (tk)

Anlagen: Sechs Lichtbilder der Zweiradkontrollen

 

Feierlichkeiten zum „Männertag“ - Die Polizei wünscht einen angenehmen Tag - aber bitte mit Sinn und Verstand

Landkreise Bautzen und Görlitz
10.05.2018

An Christi Himmelfahrt werden auch in den Landkreisen Bautzen und Görlitz vielerorts Feierlichkeiten zum sogenannten „Männertag“ stattfinden. Trüppchen von Männern oder solche, die sich dafür halten, werden durch die Region ziehen - ob wandernd, radelnd, mit dem Kremser- oder dem Bollerwagen.

Die Polizei wünscht allen einen angenehmen freien Tag und gutes Wetter. Doch bitte bewahren sie trotz des einen oder anderen Bierchens einen klaren Kopf. Die Freiheit des einen endet in jedem Fall vor der Nasenspitze des anderen. Auto- und Motorradfahrer achten bitte besonders auf langsam fahrende Traktor- oder Kremsergespanne und Radfahrgruppen. Rechnen Sie mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer und halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand.

Die Polizeidirektion Görlitz hat sich auf die besondere Situation am Donnerstag eingestellt und die Anzahl der Streifen erhöht, denn leider gibt es alljährlich zu fortgeschrittener Stunde auch immer wieder Jugendliche und junge Männer, die aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums „aus der Rolle fallen“.  Auch der Einsatzzug der Polizeidirektion wird die örtlichen Reviere unterstützen. Wer auf seinen Führerschein angewiesen ist, sollte zudem die geltenden Promillegrenzen im Blick behalten. Die Beamten werden stichprobenartig die Fahrtauglichkeit von Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrern überprüfen. (tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Geschwindigkeit kontrolliert

BAB 4, Dresden - Görlitz, Zufahrt zum Tunnel Königshainer Berge
08.05.2018, 07:15 Uhr - 12:45 Uhr

 

Am Dienstagvormittag hat ein Messteam der Verkehrspolizeiinspektion an der Zufahrt zum Autobahntunnel Königshainer Berge die Geschwindigkeit kontrolliert. Von rund 2.900 Fahrzeugen, die binnen fünfeinhalb Stunden in die Betonröhre in Richtung Görlitz rollten, fuhren 25 deutlich schneller als mit den erlaubten 80 km/h. Ein Mazda passierte mit 107 km/h die Lichtschranke. Für die Überschreitung von 27 km/h werden 80 Euro und ein Punkt im Zentralregister auf den Fahrer zukommen. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird die Betroffenen in den kommenden Wochen anschreiben. (tk)

 

 

Landkreis Bautzen

Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Jedes achte Fahrzeug war zu schnell

Göda, OT Neu-Bloaschütz, S 111

08.05.2018, 13:45 Uhr - 18:45 Uhr

 

Kein gutes Fazit zog ein Messteam der Verkehrspolizei am Dienstagabend auf der S 111 in Neu-Bloaschütz. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle fuhr jedes achte Fahrzeug deutlich schneller als erlaubt durch die kleine Ortschaft. 132 mal „blitzte“ es. Ein Dacia mit Bautzener Kennzeichen raste mit 97 km/h beinah doppelt so schnell wie erlaubt durch die Lichtschranke. Der Fahrer kann sich auf einen Monat ohne Führerschein, 200 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Zentralregister einrichten. Die Bußgeldstelle des Landkreises wird die Ertappten in den kommenden Wochen anschreiben. Die Polizei wird die Geschwindigkeit in Neu-Bloaschütz weiterhin kontrollieren. (tk)

 

Kabel gestohlen

Wilthen, Vorwerkstraße

07.05.2018 - 08.05.2018, 14:20 Uhr

 

Kabeldiebe haben auf einem Firmengelände in Wilthen etwa 100 Meter Kabel gestohlen. Die Tat an der Vorwerkstraße fiel am Dienstagnachmittag auf. Den Schaden bezifferte der Eigentümer mit mehreren hundert Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt zu dem Diebstahl. (tk)

 

 

Einbruch in Spielothek

Kamenz, Uferstraße
08.05.2018; 01:00 Uhr - 06:00 Uhr

In der Nacht zu Dienstag sind Unbekannte in Kamenz in eine Spielothek eingebrochen. Die Täter bahnten sich ihren Weg durch das Dach in die Räumlichkeiten. Gestohlen wurde nach derzeitigem Kenntnisstand allerdings nichts. In welcher Höhe Sachschaden entstand, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei befasst sich mit den Ermittlungen. (tk)

 

Rasenmähroboter gestohlen

Kamenz, Friedensstraße
08.05.2018, 03:45 Uhr - 11:10 Uhr

Dienstagvormittag fiel in einem Geschäft an der Friedensstraße in Kamenz auf, dass Unbekannte vom Freigelände einen Rasenmähroboter gestohlen haben. Der grüne Gartenhelfer der Marke Viking verschwand mitsamt seiner Ladestation und Umverpackung. Den Wert bezifferte ein Mitarbeiter mit rund 2.600 Euro. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen zu diesem Diebstahl. (tk)

 

Simson S 51 entwendet

Hoyerswerda, Ratzener Straße
06.05.2018, 17:00 Uhr - 08.05.2018, 07:00 Uhr

Aus einem Schuppen an der Ratzener Straße in Hoyerswerda verschwand von Sonntag bis Dienstagmorgen ein Kleinkraftrad der Marke SIMSON S 51. Neben der verschlossenen Tür des Verschlages war das Moped noch mit einem Lenkradschloss gesichert. Der Zeitwert des Krades wurde durch die Geschädigte mit zirka 1.000 Euro angegeben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen. (tj)

 

Lkw aufgebrochen

Hoyerswerda, Flurweg
07.05.2018, 19:30 Uhr - 08.05.2018, 07:30 Uhr

Unbekannte drangen in der Nacht zum Dienstag in Hoyerswerda am Flurweg gewaltsam in eine Sattelzugmaschine ein. Die Täter  durchsuchten die Kabine und nahmen ein mobiles Navigationsgerät der Marke TomTom, einen Winkelschleifer sowie eine Flex von Makita mit. Der Zeitwert der gestohlenen Gegenstände lag bei etwa 700 Euro. Am Lkw entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 500 Euro. Ein Kriminaltechniker kam zum Einsatz und sicherte Spuren, deren Auswertung noch aussteht. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. (tj)

 

Vorfahrt missachtet

Oßling, OT Lieske, Wittichenauer Straße/Am Weißiger Berg
08.05.2018, 10:05 Uhr

Ein 48-Jähriger befuhr mit seinem Sattelzug in Lieske die Wittichenauer Straße in Richtung Bernsdorf. An der Kreuzung Am Weißiger Berg kam aus Richtung Weißig eine 57-jährige Seat-Lenkerin. Sie missachtete die Vorfahrt und stieß im Kreuzungsbereich mit dem Lkw zusammen. Dabei verletzte sich die Pkw-Fahrerin schwer. Ein Rettungswagen brachte die Dame in eine Klinik. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. (tj)

 

Landkreis Görlitz

Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Gegen Baum geprallt - Zeugen gesucht

S 111 bei Markersdorf

08.05.2018, gegen 15:00 Uhr

 

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstagnachmittag auf der S 111 bei Markersdorf ereignet hat. Ein Nissan war aus bisher noch nicht abschließend geklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Eiche geprallt. Die 20-jährige Fahrerin erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. An dem Pkw entstand Totalschaden, der in Summe etwa 3.000 Euro betrug.

 

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion führt die weiteren Ermittlungen in alle Richtungen. Dabei gilt es zu klären, ob möglicherweise ein anderes Fahrzeug in das Geschehen involviert war oder warum die junge Frau die Kontrolle über den Nissan verloren hatte. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion in Bautzen auch telefonisch unter der Rufnummer 03591 367-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)

 

Handschellen klickten – Haftbefehl vollstreckt

Görlitz, Bahnhofstraße
08.05.2018, 17:30 Uhr

Ein Zeuge informierte am Dienstagnachmittag die Polizei darüber, dass sich ein gesuchter Mann vor dem Bahnhof in Görlitz aufhielt. Eine Streife traf den 21-Jährigen auf der Bahnhofstraße an. Dort klickten die Handschellen und die Beamten eröffneten ihm den Haftbefehl. Anschließend überstellten sie den Festgenommenen an eine Justizvollzugsanstalt. Der junge Mann sollte bereits am 7. Mai seine Haft antreten. Er war der Polizei als Unruhestifter bekannt und wurde durch ein Gericht wegen mehrerer Delikte zu einer einjährigen Jugendstrafe verurteilt. (tj)

 

Mehr Glück als Verstand

Bertsdorf-Hörnitz/ OT Hörnitz, Straße der Jugend
08.05.2018, 09:15 Uhr

Mit mehr Glück als Verstand ist am Dienstagvormittag ein 37-jähriger Passat-Fahrer in Hörnitz unterwegs gewesen, als er betrunken auf der Straße der Jugend einen Unfall verursachte und alle Insassen unverletzt blieben. Er fuhr in den Gegenverkehr und stieß mit einem Polo zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Ein Test bei der Unfallaufnahme wies umgerechnet 1,3 Promille beim Lenker aus. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt. Zudem nahmen die Beamten seinen Führerschein in Verwahrung. Über die weiteren strafrechtlichen Konsequenzen für den Beschuldigten wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs wird die Staatsanwaltschaft entscheiden. (kk)

 

Gartengeräte weg

Seifhennersdorf, Gewerbering
08.05.2018, 11:30 Uhr - 12:00 Uhr

Diebe nutzten am Dienstagvormittag die kurze Abwesenheit eines Bewohners am Gewerbering in Seifhennersdorf. Die Täter betraten das Grundstück und entwendeten die abgelegten Gartengeräte. Bei diesen handelte es sich um eine Benzinmotorsense und einen Benzinlaubsauger der Marke Stihl mit einem Zeitwert von zirka 2.400 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. (tj)

 

Schwerlastverkehr auf der B 99 kontrolliert - alle Lkw durften die Bundesstraße passieren

 

Ostritz, B 99 in Höhe Gewerbegebiet

08.05.2018, 09:30 Uhr - 12:15 Uhr

 

Gemeinsam mit einer Streife der polnischen Polizei hat der Verkehrsüberwachungsdienst der Polizeidirektion am Dienstagvormittag in Ostritz durchfahrende Lkw kontrolliert. Dabei war festzustellen, dass binnen der knapp drei Stunden nur wenige Nutzfahrzeuge die Bundesstraße 99 nutzten. Anwohner hatten sich in der jüngeren Vergangenheit über übermäßigen Schwerlastverkehr beklagt. Das kann aus polizeilicher Sicht - auch mit Blick auf vorangegangene Kontrollen - nicht bestätigt werden.

 

Ein weiteres Ergebnis der Kontrollen war, dass alle Lkw die B 99 befahren durften. Es gibt keine rechtliche Grundlage, Lastern die Fahrt durch Ostritz zu verwehren. Auch die enge Wohnbebauung in der Ortschaft ändert daran nichts.

 

Als Drittes bleibt festzustellen, dass auch schwere Lkw und Sattelzüge die bis 20 Tonnen befahrbare Brücke über einen Bach am nördlichen Ortsausgang von Ostritz befahren dürfen. Diese Beschränkung gilt pro Fahrzeug - nicht pro Gespann. Ein Lkw mit Anhänger oder auch ein Sattelzug besteht aus rechtlicher Sicht aus zwei Fahrzeugen, nämlich der Zugmaschine und dem Anhänger oder Auflieger. Und solange keines der beiden Fahrzeuge schwerer als jeweils 20 Tonnen ist, darf die Brücke gequert werden.

 

Ordnungswidrige Verstöße waren im Ergebnis der Kontrolle nicht festzustellen. Dies deckt sich auch mit Kontrollergebnissen aus dem vergangenen Jahr. Vor diesem Hintergrund wird die Überwachung des Schwerlastverkehrs auf der B 99 im Umfeld von Ostritz auch weiterhin nur stichprobenartig erfolgen. (tk)

 

Anlage: Zwei Fotos der gemeinsamen Kontrolle

 

Passat gestohlen

Zittau, Baderstraße
08.05.18 17:00 Uhr - 17:25 Uhr

Nur kurz ließ ein VW-Besitzer seinen Wagen am Dienstagnachmittag in Zittau aus den Augen, als Unbekannte den blauen Passat an der Baderstraße entwendeten. Der zehn Jahre alte Kombi mit den amtliche Kennzeichen ZI RS 96 hatte nach Angaben des Eigentümers noch einen Zeitwert von 4.000 Euro. Nach dem Wagen wird international gefahndet. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen. (tj)

 

In den Graben gerutscht

K 8614, zwischen Herrnhut und Rennersdorf
08.05.2018, gegen 18:00 Uhr

Am Dienstagabend ist ein Bagger auf der Kreisstraße zwischen Herrnhut und Rennersdorf in einen Graben gerutscht. Der 65-jährige Fahrer hatte aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das tonnenschwere Gefährt verloren. Die Baumaschine kippte auf die Seite und wurde im weiteren Verlauf des Abends geborgen. Zu nennenswerten Behinderungen kam es auf der Kreisstraße nicht. (tk)

 

„Schwarzfahrer“ aus dem Verkehr gezogen

Gablenz, OT Kromlau, Halbendorfer Straße
09.05.2018, 04:13 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Weißwasser hat am Mittwochmorgen in Kromlau einen „Schwarzfahrer“ aus dem Verkehr gezogen. Bei der Anfahrt zu einem Einsatz bemerkten die Beamten einen VW mit Schweizer Zulassung. Das kam den Polizisten zu dieser frühen Stunde verdächtig vor. Sie kontrollierten den Passat an der Halbendorfer Straße. Der Lenker zeigte den Polizisten einen Schweizer Führerschein vor. Doch damit darf der Mann in Deutschland jedoch kein Kraftfahrzeug führen, denn gegen den Deutschen liegt eine Fahrerlaubnissperre vor. Der 33-Jährige war somit nicht berechtigt mit einer ausländischen Fahrerlaubnis ein Kfz in der Bundesrepublik zu lenken. Die Beamten untersagten dem Beschuldigten die Weiterfahrt. Zudem muss er sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (tj)


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