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Nach Tötungsdelikt in Leipzig dringend Zeugen gesucht

34-jähriges Opfer
(© Polizei Sachsen)

Am 1. Oktober wurde gegen 22:15 Uhr ein 34-jähriger Mann (siehe Abbildung) im Leipziger Ortsteil Plagwitz angegriffen. Trotz sofortiger medizinischer Notmaßnahmen verstarb der Mann in der Nacht zum 2. Oktober. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die zur Aufklärung des Verbrechens beitragen können.

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Leipzig und der Polizeidirektion Leipzig

Ort:      Leipzig (OT Plagwitz), Eduardstraße 1
Zeit:     01.10.2017, 22:15 Uhr


In den Abendstunden des 01.10.2017, gegen 22.15 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann von einem Unbekannten vor dem Mehrfamilienhaus Eduardstraße 1 in Leipzig angegriffen. Er verstarb trotz intensiver Rettungsbemühungen in der Nacht zum 02.10.2017.

Der 34-Jährige kam an jenem Abend von der Arbeit. Er hatte die Straßenbahn der Linie 1 genutzt und war gegen 22:08 Uhr an der Haltestelle Könneritzstraße/Stieglitzstraße ausgestiegen. Anschließend ging er über eine bislang nicht sicher bekannte Strecke zu seinem Wohnhaus in der Eduardstraße.


Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Leipzig und die Kriminalpolizei Leipzig wegen Mordes auf Hochtouren und suchen zur Aufklärung dieses Verbrechens dringend Zeugen!
 

  1. Wer hat den 34-Jährigen an dem Sonntagabend in der Straßenbahn der Linie 1 oder einer anderen Straßenbahn  gesehen?

  2. Wer hat den Mann auf seinem Heimweg gesehen und kann zu seinen Beobachtungen Angaben machen?

  3. Wer hat eine körperliche oder verbale Auseinandersetzung zwischen dem 34-Jährigen und einer anderen Person beobachten? Es werde auch diejenigen Personen gebeten sich zu melden, die einen Streit oder eine Tätlichkeit an einem anderen Tag als dem 01. Oder 02.10.2017 beobachtet haben.

  4. Wer kennt den 34-Jährigen und kann Hinweise zu seinem Lebensumfeld geben, wie z.B. Freundes- und Bekanntenkreis, Arbeits- und Freizeitumfeld und sonstigen Gepflogenheiten.


Hinweise nimmt die Kripo in der Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 entgegen.

Aus ermittlungstaktischen Gründen werden derzeit keine weiteren Angaben zum Sachverhalt, auch nicht zur Todesursache, zu Fragen der Beibringung von Verletzungen bzw. den Todesumständen gemacht. (MB)